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Superbike
NEUE SUPERLEGGERA V4

Dreams Matter

Die Träume zählen

Der Moment, auf den wir alle gewartet haben, ist endlich gekommen. 

Wir teilen unseren weiteren Schritt in Richtung technischer Exzellenz mit Ihnen, den Ducati-Enthusiasten auf der ganzen Welt.

Jedes Produkt, das wir herstellen, ist eine Erklärung unserer Lust an der Perfektion. Aber keines ist mit Superleggera vergleichbar. In diesem Projekt haben wir die fortschrittlichste Kohlefaser in futuristische, aerodynamisch angetriebene Formen modelliert. Hier haben wir unsere Träume als Ingenieure, Hersteller und leidenschaftliche Fahrer verwirklicht.

Der neue Superleggera V4 ist in erster Linie eine wahre Aussage. Hier ziehen wir die Grenze zwischen Versuchen und Tun. Er ist unser wichtigstes pioneristisches Geschöpf.

Und ich bin sehr stolz darauf, Ihnen unser größtes Meisterwerk an Technik, Technologie und Design zu präsentieren, indem ich Ihnen die Geschichte seiner tiefsten Geheimnisse und seiner raffiniertesten Details erzähle.

Eine Geschichte von de Style, Sophistication, Performance and Trust.

Gewidmet allen Träumern.

Claudio Domenicali
Ducati Motor Holding CEO

Superleggera V4

97.480 € i
  • Livery
Radstand 1.480 mm
Sitzhöhe 835 mm
Hubraum
998 cm³
Leistung
165 kW (224 PS) bei 15.250 U/min - 174 kW (234 PS) bei 15.500 U/min mit kompletter Rennauspuffanlage i
Drehmoment
116 Nm bei 11.750 U/min - 119 Nm bei 11.750 U/min mit kompletter Rennauspuffanlage i
Rahmen
Frontrahmen aus Kohlefaser
Trockengewicht
159 kg - 152,2 kg mit Racing Kit
Sicherheitsausstattung
Riding Modes, Power Modes, Kurven ABS EVO, Ducati Traction Control (DTC) EVO 2, Ducati Wheelie Control (DWC) EVO, Ducati Slide Control (DSC), Engine Brake Control (EBC) EVO, Automatische Reifenkalibrierung
Ventilspielkontrolle
24.000 km
Technische Daten

Evolutionäre Technologie

DIE AERODYNAMIK

Interview mit

Edoardo Lenoci,

Aerodynamikleiter von Ducati.

Bei Ducati haben wir vor allen anderen in der Welt mit der Forschung und Entwicklung in der Motorrad-Aerodynamik begonnen. Wir waren die ersten, die Aerodynamik-Innovationen im wichtigsten Motorradwettbewerb eingeführt haben. Das ist eine Tatsache.

Die Entwicklung der Methodologien der Aerodynamik ist unvermeidlich an Ducati Corse und somit an die einzigartigen Racing-Prototypen gebunden. Prototypen, die für einen Kontext entwickelt wurden, in dem jede Tausendstel Sekunde den Unterschied ausmachen kann und wo die Latte der Spitzenleistung sehr hoch liegt. Die Projekte wandeln von Saison zu Saison, aber einige Meilensteine bleiben.

Wir haben darüber mit dem Aerodynamik-Ingenieur Edoardo Lenoci gesprochen.

„Das Aerodynamik-Projekt GP16 war zweifelsohne unser leistungsstärkstes und effizientestes Projekt. Aufgrund der Entwicklung des MotoGP-Reglements mussten wir die Entwicklung in diese Richtung aufgeben und alle heute zugelassenen aerodynamischen Profile müssen die Schließung der C-förmigen Linien aufweisen, die aber im Großen und Ganzen weniger effizient sind.

Unser Projekt war besser und wir suchten seit Längerem nach einem Weg, um die 2017 unterbrochene Entwicklung fortzusetzen. Und so unser bestes Aerodynamik-Projekt wieder zum Leben zu erwecken.“

Ducati hatte schon immer die besten Motoren in der Rennsportwelt, das ist nichts Neues. Aber wenn man es mit derartigen Leistungsglanzstücken zu tun hat, dreht sich alles darum, diese Leistung ordentlich auf den Boden zu übertragen. Und hier spielt die Aerodynamik eine wichtige Rolle.

„Die vertikale Last, die die Konfiguration der Flügelteile der GP16 am Modell 1708 zu entwickeln in der Lage ist, ist sensationell. Wenn wir unsere Panigale V4 als Ausgangspunkt herannehmen, steigert die Neugestaltung des Aeropakets der V42020 den aerodynamischen Auftrieb um 30 %; die, die wir im Rahmen des Projekts 1708 implementiert haben, kommt auf ganze 50 %. Das sehr bedeutende Zahlen, die sich unmittelbar auf den Fahrstil auswirken.“

Wahre Innovation macht die Sachen nicht komplizierter: sie vereinfacht sie. Die Anwendung dieses Aeropakets im Project 1708 sorgt dafür, dass das Motorrad einfacher zu fahren ist. Es bringt die Leistung voll zum Tragen und beschränkt die Erfordernis elektronischer Systeme, welche die abgegebene Leistung reduzieren. Die vertikale Last im Frontbereich erleichtert die Beschleunigung. Man kann früher Gas geben und das Motorrad haftet fest auf dem Asphalt.

„Oft denkt man, dass ein besonders fortschrittliches Motorrad eine erhebliche Unterstützung seitens der Elektronik erfordert, aber dem ist nicht so. Beim Bearbeiten der verschiedenen dynamischen und aerodynamischen Charakteristiken erfordert das Motorrad weniger Eingriffe seitens der Elektronik. Die Flächen der Flügelteile verhalten sich intelligent und entwickeln bei Anstieg der Geschwindigkeit die Stabilität, wodurch der Bedarf des Ansprechens, wie zum Beispiel der Anti-Wheeling-Systeme reduziert wird. Und dieser Aspekt wird vor allem beim Ausfahren aus einer Kurve und bei voller Beschleunigung deutlich, wo die Leistung des Motors dank der Einschränkung der Eingriffe der Elektronik das Antriebsmoment weniger reduziert resultiert.”

So haben wir zum Beispiel während der Tests im Mugello herausgefunden, dass es uns am Ende der letzten Kurve nur dank der Aerodynamik gelang, 8 Meter Vorsprung auf der Geraden zu erzielen. 8 Meter sind hier viel.

Es gehört zur DNA von Ducati, immer nach neuen Wegen zu suchen und innovative sowie unerwartete Alternativlösungen zu finden. Diese Unvorhersehbarkeit der Innovation ist ein wichtiger Teil unseres Charakters, unserer Identität, die trotz der ständigen Weiterentwicklung unmissverständlich für den Namen Ducati steht.

„An diesem Projekt zu arbeiten und die aerodynamische GP16-Entwicklung auf dieses Motorrad zu übertragen war wirklich wichtig. Nicht nur aufgrund der unglaublichen Leistung, die erzielt wurde, sondern auch aufgrund des kulturellen Wandels, der damit einhergeht. Durch die Anwendung der Aerodynamik in der Produktion von Zweiradfahrzeugen hat Ducati einen kulturellen Wandel eingeleitet, bei dem die Forschungsarbeiten in der MotoGP die Entwicklung der serienmäßigen Motorräder beeinflusst. Ein Wissenstransfer, der aus einem begrenzten Prototyping-Ambiente, in dem die Materialien nur einige wenige Rennen überstehen, dem leidenschaftlichen Motorradfahrer zugute kommt und es diesem ermöglicht, Empfindungen zu erleben, die bisher nur professionellen Fahrern vorbehalten waren. Das ist eine große Wende. Die uns dabei hilft, dass diese Revolution als Teil der Motorradkultur akzeptiert wird.“

Technische Ästhetik

DAS DESIGN

Interview mit

Andrea Ferraresi,

Ducati Head of Design.

Ducati ist die einzige Motorradmarke, die je den Red Dot Design Award und den prestigereichen Compasso d’Oro gewonnen hat. Wir sind Design-Fanatiker und ein Ducati-Motorrad zu entwerfen ist etwas anderes als einfach irgendein Motorrad. Es gibt einige wesentliche Merkmale, die nur uns gehören. Projekte wie Monster, 916, Diavel und Panigale stellen jeweils für ihre Kategorie einen Meilenstein in der Geschichte des Designs dar.

Die Designphilosophie von Ducati beruht auf der Wegnahme, da wir anerkennen, dass der reinste Stil in der eingehenden Forschung elementarer Formen liegt. Sogar die Ästhetik der Farben beruht auf der Berücksichtigung der Natur der Elemente. Und an 1708 sind mit dem Ducati-Rot die ursprünglichen Farben der kostbaren Materialien, aus denen es besteht, zu erkennen: die unterschiedlichen Arten von Carbon, Titan, Aluminium.

Wir haben darüber mit dem Designleiter von Ducati Andrea Ferraresi gesprochen.

„Während das Design der Superbikes von Ducati seit jeher extrem auf der Technik beruht, macht das Projekt 1708 das Design zu einem stilistischen Höhepunkt.

Die Arbeit des Designteams hat sich vor allem dadurch entwickelt, die Formen und Materialien zu Wort kommen zu lassen. Wir haben daran gearbeitet, einen Tanz der Linien und Tiefen inmitten des Ducati-Rotes und des sichtbaren Carbons zu schaffen. 1708 ist ein Projekt, bei dem es mehr denn je unabkömmlich war, die Schönheit der Technik zur Geltung zu bringen. Unsere Arbeit wurde daher darauf ausgerichtet, die Ästhetik der zweckmäßigen Effizienz sprechen zu lassen.“

Das Projekt 1708 ist das fortschrittlichste Motorrad, das bei Ducati je in Produktion gegangen ist. Jede Schraube, jeder Bauteil wird abgewogen und kontrolliert, um das beste Leistungsgewicht zu ermöglichen. Und die Ästhetikdetails sind dabei keine Ausnahme, für die klarerweise nicht die üblichen stilistischen Freiheiten genommen werden können.

„Wenn die Aufgabe eines Industrial Designers darin besteht, die Ästhetik der Technologie zur Geltung zu bringen, wurde diese Aufgabe mit 1708 zur n-ten Potenz erhoben. Während wir uns auf weniger extremen Motorrädern einige ästhetische Ausnahmen gegenüber der technischen Strenge leisten können, ist dem in diesem Fall nicht so. Keine einzige. Im Projekt 1708 ist kein Platz für die 5 zusätzlichen Gramm für den Aufkleber und die 200 Gramm für die Speziallackierung. Es gibt keine Details, die die Leistungen ändern können, auch nicht, wenn sie der Ästhetik dienen. Es wird in jeder Hinsicht wie ein Rennmotorrad behandelt.

Und in diesem Sinn handelt es sich um ein sehr herausforderndes Projekt, denn der Designer muss auf Zehenspitzen auf äußerst diskrete, aber entschlossene Weise eingreifen und sich um jedes Detail kümmern, sodass es unmissverständlich die Handschrift von Ducati trägt.“

Bei Ducati ist es üblich, ihre exklusivsten Designs mit einer durch den MotoGP des Jahres, an dem das Designen beginnt, inspirierten Rennlackierung zu verkleiden. Und 1708 war keine Ausnahme. Das sichtbare Carbon wechselt sich mit einem einfarbigen Weiß und roten Linien ab, die das edle Verkleidungsmaterial hervorheben sollen.

„Die Wahl, die Flügel nicht zu färben, wurde sehr bewusst getroffen, außerdem ist die Neigung der Grafiken gedacht, um sie in die Linie des Motorrad zu integrieren und so die physikalische Dimension in einer visuellen Dimension aufgehen zu lassen. Dieses Spiel wird besonders dann deutlich, wenn man die Gelegenheit hat, eine Runde um das Motorrad zu drehen; ihre Proportionen ändern sich und werden beim Annähern mit interessanten Fluchtpunkten bereichert.“Bei Ducati ist es üblich, ihre exklusivsten Designs mit einer durch den MotoGP des Jahres, an dem das Designen beginnt, inspirierten Rennlackierung zu verkleiden. Und 1708 war keine Ausnahme. Das sichtbare Carbon wechselt sich mit einem einfarbigen Weiß und roten Linien ab, die das edle Verkleidungsmaterial hervorheben sollen.

„Die Wahl, die Flügel nicht zu färben, wurde sehr bewusst getroffen, außerdem ist die Neigung der Grafiken gedacht, um sie in die Linie des Motorrad zu integrieren und so die physikalische Dimension in einer visuellen Dimension aufgehen zu lassen. Dieses Spiel wird besonders dann deutlich, wenn man die Gelegenheit hat, eine Runde um das Motorrad zu drehen; ihre Proportionen ändern sich und werden beim Annähern mit interessanten Fluchtpunkten bereichert.“

Die Aerodynamik ist das wichtigste Entwicklungselement dieses Superleggera V4, an dem er wichtig war, den Eingriff als Designer zu messen. Es war ein visueller Ausgangspunkt, von dem aus alle Ästhetikdetails des Motorrads ausgearbeitet wurden.

„Die skrupelhafte Detailpflege war sicher die größte Anstrengung in Sachen Planung, da dieses Motorrad zum Rasen entstanden ist und jeder sichtbare Millimeter die kraftvolle ästhetische Vibration des exklusivsten Rennmotorrads der Erde vermitteln muss.“

Leichte Stärke

DER MOTOR

Interview mit

Enrico Poluzzi,

Ducati Engine Design Manager

Das Motorendesign ist mit Sicherheit eines der markantesten Merkmale von Ducati. Ein Sektor, in dem die Desmodromik zu einer einmaligen Charakteristik geworden ist. Die Entwicklung des Motors für das Projekt 1708 bedeutet, den ausgefeiltesten Ducati Antrieb aller Zeiten zu verwirklichen. Stück für Stück, durch Bearbeitung jedes Bauteils, um es so leicht wie möglich zu machen. Um bei jedem Detail Platz für die Innovation zu finden.

Wir haben mit Herrn Enrico Poluzzi, Engine Design Manager bei Ducati, darüber gesprochen.

„Der Beginn der Arbeit am 1708 war wirklich fantastisch: Es stand uns frei, an unkonventionelle Lösungen zu denken und unsere Kreativität anzuwenden. Es ist ein weiter Spielraum geboten; meinem Team war es freigestellt, unabhängig von den Kosten zu projektieren. und Zugang zu Materialien, Prozessen und Technologien zu haben, die wir normalerweise nur in der Rennwelt verwenden

Es war auch ein extrem mitreißender Moment für alle, weil jede Arbeitsgruppe weiß, an welchen Bauteilen es noch technischen Spielraum oder eine technologische Alternative gibt, und daher ihr spezifisches Know-How ins Spiel bringt. Es handelt sich um ein Projekt, bei dem der Auftrag lautet, Unmögliches zu tun.“

Der Begeisterung folgt das Fachwissen der technischen Entwicklung. Wie in jedem anderen Bereich des Projekts 1708 wird auch bei der Entwicklung des Motors nichts dem Zufall überlassen. Es erfolgt eine komplette Analyse aller einzelnen Mikrokomponenten, um alle Weiterentwicklungsmöglichkeiten herauszufinden und neue Materialien und Geometrien zu erproben. Auf futuristische Weise experimentieren, um etwas herzustellen, das es noch nie gab.

„Zu Beginn eines Projekts sehen wir uns die Basisliste des Motors mit allen seinen 600 Artikelnummern der Bauteile an. Wir analysieren alle Bauteile und beschließen danach, woran zu arbeiten ist. Bei einigen beginnt die Suche nach experimentellen Lösungen, bei anderen hingegen wissen wir, dass ein leichteres Vorgehen möglich ist, weil wir seine Limits und Entwicklungsspielräume bereits kennen.

Die Priorität liegt bei den Bauteilen mit der höchsten Dichte, von denen erachtet wird, ob sie mit leichteren Materialien ersetzt werden können: Wir haben die gesamten Befestigungsvorrichtungen zur Fixierung der Kurbelgehäuse und Köpfe von Stahl auf Titan verändert. Dieselbe Wahltreffung wurde auch auf kleinere Spannelemente wie die Schrauben der Nockenwellenlagerböcke ausgedehnt. Bauteile von geringer Größe, die aber in großer Anzahl vorhanden sind.“

Die Wahl der Materialien war der erste Schritt, der aber mit einer pedantischen Arbeit an den Geometrien einhergeht, die zwei verschiedene Richtungen vorsieht: Die erste, um zu überprüfen, dass neue Materialien keine Anwendungsprobleme aufweisen, und die zweite, um die bestehenden Bauteile zu verbessern und leichter zu machen.

„An vielen Bauteilen hat man an der Optimierung gearbeitet, indem die Stärken dünner gestaltet wurden und ursprünglich nicht vorhandene Erleichterungen eingeführt wurden. Mit dieser Einstellung haben wir zum Beispiel die Zahnräder des Anlasses und die Nockenwellen umgearbeitet, die mit zusätzlichen Erleichterungslöchern an den Nocken und längs versehen wurden, wodurch der Querschnitt entlang der gesamten Wellenlänge reduziert wurde.

42 % der Bauteile wurden neu geplant, um in einigen Fällen auch nur ein paar Dutzend Gramm zu gewinnen. Summiert man sie, ist die Wirkung jedoch erheblich und ergibt eine Gewichtsreduzierung von 2,8 kg im Vergleich zu der bei der Panigale V4 S verbauten Version.

Ein Bauteil, mit dem wir ebenfalls eine signifikante Gewichtseinsparung erlangen konnten ist die Ölpumpeneinheit. In diesem Fall haben wir das Design der Einheit drastisch geändert und die Anzahl der Rücklaufpumpen von 3 auf 2 verringert. Dank des völligen Neuentwurfs der Kanäle im Inneren der Pumpe ist es uns jedoch gelungen, die Funktionsweise beizubehalten, sprich das Öl mit derselben Wirksamkeit der Standardpumpe aus diesen Räumen zu drainieren.“

Durch die Entwicklungsarbeit am Motor wird auch das Fahrfeeling mit einzigartigen Merkmalen angereichert. Sowohl aufgrund der Erleichterung bei den Richtungswechseln, aber allen voran aufgrund der Steigerung des Ansprechverhaltens, die durch eine Trägheitsänderung der Schwungradkomponenten bewerkstelligt wird. Die Engineering-Fertigkeiten von Ducati werden bei jedem Schritt zu 100 % ausgenutzt, um einen Motor zu verwirklichen, der einen ganz besonderen Charakter hat.

„Im Vergleich zum V4 Basismodell wird an der Gewichtsreduzierung aller Schwungradmassen gearbeitet, vor allem die in Zusammenhang mit der Gruppe des Pleuelsystems, die durch die Verwendung von Pleueln aus Titan erzielt wurden (und daher auch durch die Gewichtsreduzierung der Gegengewichte der Kurbelwelle). Die Elemente, die den größten Beitrag zur Trägheit der rotierenden Massen des Motors beitragen, wurden alle leichter: Das bedingt eine höhere Schnelligkeit bei den Drehzahländerungen. Somit ist der Motor dazu konzipiert, sofort auf die Anforderungen des Fahrers zu reagieren.

Es war eine anstrengende Feinarbeit, weil die Ausgangsteile des Standardmotors bereits hohe Optimierungsniveaus aufweisen. Deshalb haben wir an den Details eingegriffen, Löcher hinzugefügt, Stärken verringert, um Gewicht einzusparen, ohne jedoch – was sehr wichtig ist – die Zuverlässigkeit zu beeinträchtigen. Die Motorbauteile des Projekts 1708 werden unter Anwendung derselben Standards ausgewählt, die für die Motorbauteile der normalen Produktion gelten, ohne Abschläge.“

Jedes Motorbauteil wurde an seine Grenze getrieben. Die Bearbeitungen sind viel komplexer. Demzufolge müssen die Kontrollen und Simulationen ebenbürtig sein, um die handwerkliche Sorgfalt in eine industrielle Zuverlässigkeit zu verwandeln. Das Team von Enrico unterzieht das Projekt FEM-Berechnungen und strukturellen Simulationen. Für den Motor von 1708 nimmt Ducati einen ähnlichen Extremisierungsprozess vor, wie er von Ducati Corse für Rennmotoren ausgeführt wird, aber mit Sicherheitskoeffizienten, die für ein serienmäßig produziertes, zugelassenes Produkt typisch sind.

„Es handelt sich um einen Rennmotor, der aber auf Lebenszeit garantiert werden muss. Und das bedingt weitere Vorkehrungen. Titan ist zum Beispiel ein edles Material, verursacht aber eine höhere Reibung auf den Schleifflächen. Dieser Aspekt muss insbesondere bei den Befestigungsvorrichtungen berücksichtigt werden, da beim Anzug eine sichere, wiederholbare Axiallast gewährleistet werden muss. Aus diesem Grund haben wir eine besondere Auflage verwendet, die den Zweck hat, diesen kritischen Punkt zu beheben.“

Die in Auftrag gegebene Vortrefflichkeit ermöglicht Ducati ein individuelles und gruppenweises Wachstum, weil auch die verworfenen Ideen das Team anspornen, sich in experimentelle, technologische Innovationen zu vertiefen. Es handelt sich um eine Suche nach neuen Leistungsgrenzen, die die Voraussetzungen für die Zukunft schaffen und ein wirklich exklusives Motorsportprodukt hervorbringen.

„Die Teilnahme an der Entwicklung des Motors 1708 ist wirklich eine einmalige Erfahrung. Es handelt sich um eine Arbeit, die das ganze Team angesichts der gewährten, kreativen Freiheit mit Stolz, sowohl auch mit Begeisterung und Energie erfüllt. Sie wird in jeder Hinsicht zu einem Moment der Forschung und Entwicklung, der sich auf globaler Ebene auf die Kenntnisse des Teams auswirkt. Wir sind angespornt, neue Lösungen auch abseits aller bewährten Klischees zu suchen. Auf diese Weise können wir wagen und das Projekt als Ausdruck unserer Kompetenzen und Persönlichkeit empfinden. Es handelt sich um einen großartigen, schöpferischen Moment.“

Special Features

Komponenten auf dem neuesten Stand der Technik für das perfekte Motorrad und höchste Leistung.

Geschwindigkeitsrausch

DIE LEISTUNG

Interview mit

Alessandro Valia,

offizieller Ducati-Tester.

Ducati Superleggera V4 ist das Beste, das die zeitgenössische Motorradtechnik zum Ausdruck bringen kann. Es ist ein Traum, der Wirklichkeit wird. Das Ergebnis der innovativsten Forschung in Sachen Materialdynamik und Technik. Eine Forschung, die Erfüllung findet, wenn das Motorrad auf die Strecke gebracht und vom Piloten getestet wird, der endlich die intenstivsten Gefühle erleben kann.

Wir haben darüber mit Alessandro Valia, dem offiziellen Ducati-Tester, gesprochen.

„Es ist ein überwältigendes Gefühl. Ein unendliches Staunen. In erster Linie der Stolz, Teil eines dermaßen bedeutenden Projekts zu sein. Und dann die Hingabe und Gewissenhaftigkeit beim Versuch, die technische und mechanische Vorzüglichkeit in Leistungen zu verwandeln, die es noch nie für ein serienmäßig produziertes Motorrad gab.“

Die Zusammenarbeit der Designer von Ducati mit dem offiziellen Ducati-Piloten und -Tester Alessandro Valia wurde in außerordentliche Gefühle umgesetzt. Die Arbeit an der Dynamik und die Neugestaltung der Bauteile schaffen ein nie gehabtes Gleichgewicht des Fahrwerks. Die extrem hohe Komplexität der technischen Ausstattung ist auf die Vereinfachung des Fahrens ausgerichtet.

„Der erste Kontakt war unglaublich. In erster Linie wegen des Bremsens, gleich nach dem Verlassen der Boxen auf der Mugello-Strecke bin ich in der ersten Kurve angelangt und habe bemerkt, dass es ausreichend war, viel weniger zu bremsen. Zudem spürt man deutlich, dass das Motorrad dazu neigt, die Linien autonom zurückzulegen. Das ist eine extrem seltene Eigenschaft, die eine große Sorglosigkeit vermittelt und ermöglicht, dass man auf das technische Instrument vergisst und sich komplett auf den eigenen Fahrstil konzentriert.

Die Einstellungsarbeit am Fahrwerk hat außerordentliche Ergebnisse gebracht. Sie ist unglaublich glatt bei den Richtungswechseln.“

Die Gewandtheit wird auch durch die komplette Stabilität gesteigert. Dank der an der Aerodynamik geleisteten Arbeit lässt die durch die Flügelansätze geschaffene vertikale Last das Motorrad am Boden haften, was einen weniger aufdringlichen Eingriff der Traktionskontrolle auf die Leistung ermöglicht.

„Dieses Motorrad hat eine beeindruckende Beschleunigung. Aber das verblüffendste Merkmal ist, dass man sich absolut wohl fühlt, da man die volle Kontrolle über das Motorrad hat. Dank des Aerodynamikpakets kann man das Gas voll öffnen, vor allem beim Verlassen der Kurven, ohne Angst zu haben, dass sich das Motorrad aufbäumt.

Der Einfluss der Flügelansätze wurde mir besonders klar, als wir es in Portimao getestet haben, auf einer Strecke, bei der man es bei voller Geschwindigkeit ständig mit Steigungsschwankungen zu tun hat. Aber vor allem bei der Steigung vor der ersten Geraden, wo alle Motorräder von Natur aus dazu neigen, sich aufzubäumen, kommt es nicht aus der Fassung, behält die Haftung bei und bleibt stabil. Eine Stabilität, dank der man genau dann, wenn es am wichtigsten ist, Vollgas beibehalten kann.“

Die vertikale Last trägt dazu bei, das Sicherheitsgefühl zu steigern, ein Gefühl, das dem Fahrer hilft, wiederholbar zu bleiben und das Maximum entsprechend dem für Ducati typischen Ansatz ‘Leistung neu definiert’ zum Ausdruck zu bringen.

„Wenn man mit einem GP- oder SBK-Motorrad fährt, ist der erste Eindruck die Überraschung, zu merken, wie leicht es sich damit fährt. Mit dem neuen Superleggera V4 erlebe ich genau dieses Gefühl wieder. Wir haben ein extremes, aber gleichzeitig intuitives Fahrzeug gebaut. Für alle, die das Gefühl erleben möchten, das Limit bei jeder Beschleunigung und jeder Abbremsung vor der Kurve zu überschreiten.

Der Aspekt, der mich am meisten entzückt, ist das Gefühl der Sicherheit, das das Motorrad vermittelt. Trotz des beeindruckenden Leistungsgewichts bleibt es wendig und intuitiv. Es handelt sich wirklich um ein Motorrad, das gedacht ist, um dem Piloten die Freiheit zu geben, sein Bestes zu geben. Mit diesem Motorrad habe ich in der Testphase auf der Mugello-Strecke 1.52:45 erreicht. Das sind nur 2 Sekunden weniger als die Zeit, die Pirro mit dem Panigale erzielt hat, das den CIV SBK gewonnen hat. Und Superleggera V4 ist komplett straßentauglich: Ich konnte einige Mechaniker der GP-Teams, die sich gerade in Mugello befanden, nach der Zeitmessung mit der Hupe begrüßen. Ihr könnt euch vorstellen, wie verblüfft sie waren.“

Mehr als fünfzehn der Entwicklung dieses Motorrads gewidmete Aufzeichnungssessionen wurden organisiert. Bei jeder Session wurden verschiedene Mappings getestet, um eine so gute Kalibrierung der Dynamik und des Motors zu erzielen, dass es praktisch unmöglich ist, sie zu verbessern.

„Wir haben der Einstellung des Motormanagements große Aufmerksamkeit gewidmet. Wir haben hart gearbeitet, um das beste Verhältnis zwischen dem Gashebel und der Leistungsabgabeantwort zu finden. Wir wollten den einzigartigen Charakter dieses Motorrads bestimmen. Und das ist uns eindeutig gelungen.

Es ist ein Traum, damit zu fahren. Unvergleichliche Wendigkeit. Charakterstarke Leistung. Man spürt nur die reine Emotion der Geschwindigkeit.“

Bekleidung

TRAGEN SIE DEN TRAUM

  

Traumhafte Ausstattung

Bei Projekt 1708 verschmelzen Spitzenqualität, Konstruktionsfähigkeit und Träume auf eine ebenso ehrgeizige wie leistungsstarke Art und Weise. Um dem Fahrer die richtige Kombination aus Komfort und Sicherheit zu garantieren und eine einzigartige, ausschließlich von diesem Motorrad zu erwartende Topleistung zu erreichen, bietet Ducati eine Bekleidung, bei der Technologie und Innovation unübertreffliche Spitzenqualität erreichen.

Kombi Superleggera V4

Sie ist von Dainese in Standardgröße oder nach Maß gefertigt und unter Verwendung des Konfigurators, der ausschließlich den Besitzern der Superleggera V4 zur Verfügung steht, bestellbar. Die ideale Kombi zum Ausleben der von diesem Motorrad gebotenen extremen Emotionen mit umfassendem Komfort sowie maximaler Kontrolle und Sicherheit. Hergestellt aus strapazierfähigem, weichem Känguruleder mit großzügigen Belüftungszonen und Finish in Form hochwertiger Titan-Protektoren sowie der integrierten Airbag-Technologie |D |air®. 

Mit exklusivem, an der Livree der Superleggera V4 inspiriertem Design von Aldo Drudi, damit Sie, auch dank des fortschrittlichen, integrierten Elektroniksystem, das die Daten Ihrer Leistungen auf der Sitzbank erfasst, alles auf der Rennstrecke geben können.

Leistungsstarke Materialien

Ducati hat sich für edles Känguruleder entschieden, um das bestmögliche Verhältnis zwischen mechanischer Widerstandsfähigkeit und Leichtigkeit zu bieten. Mit einer Stärke von weniger als einem Zentimeter und dem leichten Gewicht garantiert dieses hochwertige Material der Kombi hervorragende Ergonomie und Atmungsaktivität sowie exzellente Reiß- und Abriebfestigkeit.

Zur Abrundung strapazierfähige Einsätze aus S1-Gewebe sowie biaxiale Stretch- und Mikrostretcheinsätze, die der Kombi noch mehr Robustheit verleihen und das Wohlgefühl und den Komfort des Fahrers steigern.

Schutz und Sicherheit

Nicht nur ein perfektes, technisches Kleidungsstück, das die Spitzenleistungen begleitet, sondern vielmehr eine echt geballte Technologie, die auf totale Sicherheit abzielt. Die Kombi Superleggera V4 ist mit dem integrierten Airbag-System |D |air® racing ausgestattet, das Schultern, Hals, Schlüsselbein und Brust schützt. Im Falle des Abrutschens mit Abrollen und Highsider bei einer Geschwindigkeit über 50 km/h erfolgt die Aktivierung elektronisch, ohne dass eine physikalische Verbindung mit dem Motorrad erforderlich ist.

Abgerundet wird die Sicherheitsausrüstung der Kombi durch den integrierten Premium-Schutz bestehend aus Titan-Einsätzen für die Schulter-, Ellbogen- und Kniepartie sowie austauschbare Ellbogen-Slider, die ideal für kontrolliertes Gleiten in Kurven sind.

Helm Superleggera V4

Der für die Rennstrecke entwickelte Helm Ducati Corse Carbon 2 Superleggera V4 ist der exklusivste Schutz, den man auf der Rennstrecke tragen kann. Die Außenschale des Helms besteht aus von der Luftfahrt abgeleiteter, mit Spezialharz fixierter Kohlefaser, sodass große Widerstandsfähigkeit und Leichtigkeit geboten sind. Die exklusive, speziell der Superleggera V4 gewidmete Verzierung ist von sachkundigen japanischen Handwerkern vollkommen von Hand gefertigt und bietet die Möglichkeit, Ihre grafischen Personalisierungen hinzuzufügen.

Sichere Technologie

Der Helm Ducati Corse Carbon 2 Superleggera V4 ist einer der exklusivsten Helme, die je gefertigt wurden. Entstanden ist er aus derselben Technologie des Helms GP-6 RC, der zum Tragen bei der Formel 1 entwickelt wurde. Er besteht aus einer Außenschale aus leichter Kohlefaser aus elf Schichten, die anhand eines sorgfältigen manuellen Verfahrens aufgetragen werden. Aus dieser von der Raumfahrt abgeleiteten Technologie geht ein Zubehör hervor, das hohe Leichtigkeit mit Sicherheit zu vereinen weiß: die treffende Formel für pure Leistung auf der Sitzbank eines Traummotorrads.

SBK-Erfahrung

WIE EIN TRAUM, MITREISSEND, ATEMBERAUBEND.

***Aktualisierung Covid-19***

Damit Sie das außergewöhnliche Fahrerlebnis auf den Ducati Superbikes vollkommen unbeschwert und mit Begeisterung genießen können, haben wir beschlossen, die SBK Experience auf das Jahr 2021 zu verschieben, sodass ein vorschriftsmäßiger Ablauf unter sicheren Bedingungen möglich ist und die höchsten Qualitätsstandards, die unsere Racing-Events stets auszeichnen, garantiert werden können. 

Unser Team ist bereits an der Arbeit, um dieses exklusive Event neu zu organisieren und Ihnen den neuen Kalender sowie alle weiteren Informationen zur Verfügung zu stellen.

Unübertreffliche Gefühle

Ducati und Ducati Corse bieten allen Eigentümern einer Superleggera V4 die Gelegenheit, die leistungsstärksten serienmäßigen, von den Rennsportmodellen abgeleiteten Motorrädern zu fahren, beginnend bei der brandneuen Panigale V4, um dann auf die Superleggera V4 zu wechseln und schließlich den Tag auf der Panigale V4 R der SBK-Meisterschaft abzuschließen.

Ein am Project 1708 inspiriertes Erlebnis

Wenn man die Gefühle, die man auf dem Sattel eines Motorrads der Superbike-Weltmeisterschaft erlebt, zu beschreiben versucht, fehlen die Worte.

Der Traum, das Herzklopfen, das Stauen. Die Erfahrung, die jeder Liebhaber der Rennbikes schon immer gerne einmal machen wollte. Das unübertreffliche Gefühl, das allen Fahrern den Schlaf raubt. Und genau das ist der Sinn der Ducati SBK Experience.

Verbringen Sie einen Tag mit unseren leistungsstärksten Motorrädern, die Ihnen von unseren DRE-Fachleuten vorgestellt werden. Lernen Sie die geheimen Tricks und hören Sie sich die Tipps des offiziellen Testfahrers von Ducati, Michele Pirro, an. Lassen Sie den Tag mit einem außergewöhnlichen Erlebnis auf der Panigale V4 R, dem offiziellen Superbike, ausklingen.

Steigen Sie auf und probieren Sie es.

Erleben Sie die Emotion.

Das Erlebnisangebot kann nur einmal genutzt werden, ist individuell und den Eigentümern einer Superleggera V4 vorbehalten. Sobald ein direkter Kontakt mit dem Kunden hergestellt und die Erfüllung der folgenden, geforderten Bedingungen überprüft wurde, wird Ducati allen Antragstellern die effektive Teilnahme bestätigen.

Körperliche Voraussetzungen

Der Teilnehmer muss in ausgezeichneter körperlicher und psychischer Verfassung sein, vor allem, was die folgenden beim Motorradfahren unter Extrembedingungen beanspruchten Organe und Apparate betrifft: Muskeln und Skelett, Knochen, Gelenke und Bewegungsapparat, das neurologische, visuelle, auditive und Herz-Kreislauf-System. Er muss zwischen 25 und 65 Jahren alt sein, maximal 100 kg wiegen (ohne Ausrüstung) und darf maximal 200 cm groß sein. Der Körpermasseindex (BMI) muss zwischen 17,51 und 30 „BMI=“ (G[kg])/(h^2 [m]) (G = Gewicht ausgedrückt in kg / h = Höhe ausgedrückt in Metern) liegen.

Erforderliche Voraussetzungen vor der Veranstaltung

Erforderliche Unterlagen:

Kopie des Führerscheins, vom Teilnehmer unterzeichnete Haftungsbefreiung von Ducati und von Ducati zugesandtes Formular der ärztlichen Bescheinigung, das von seinem Hausarzt ausgefüllt und unterzeichnet werden muss.

Während der Veranstaltung zu erfüllende Anforderungen:

Am Tag der Veranstaltung muss jeder Teilnehmer die Bescheinigung der Fähigkeit, auf der Rennstrecke zu fahren, seitens des von Ducati eingerichteten ärztlichen Zentrums – nach unanfechtbarem Urteil des Organisators – erhalten.

MotoGP-Erfahrung

DIE UMWERFENDSTE ERFAHRUNG, VON DER JEDER FAHRER JEMALS TRÄUMEN KONNTE.

***Aktualisierung Covid-19***

Damit Sie das außergewöhnliche Fahrerlebnis auf der Ducati GP vollkommen unbeschwert und mit Begeisterung genießen können, haben wir beschlossen, die MotoGP Experience auf das Jahr 2021 zu verschieben, sodass ein vorschriftsmäßiger Ablauf unter sicheren Bedingungen möglich ist und die höchsten Qualitätsstandards, die unsere Racing-Events stets auszeichnen, garantiert werden können. 

Unser Team ist bereits an der Arbeit, um dieses exklusive Event neu zu organisieren und Ihnen den neuen Kalender sowie alle weiteren Informationen zur Verfügung zu stellen.

Eine einmalige Gelegenheit

Ein Ducati MotoGP ist das schnellste Zweirad-Rennfahrzeug der Welt. Der Gipfel der Prototypentwicklungsfähigkeit von Ducati Corse. Mit einem Ducati GP zu fahren ist die atemberaubendste Erfahrung, von der ein Motorradfahrer träumen kann.

Steigen Sie auf die Sitzbank der Desmosedici GP20

Die MotoGP Experience ist ein weiteres zahlungspflichtiges Erlebnis, das nur 30 der zukünftigen Besitzer einer Superleggera V4 vorbehalten ist. Auf dem Programm steht ein Tag mit den besten Ausbildern von Ducati, das Aufwärmen auf der Rennstrecke, um die Geheimnisse der Superleggera V4 zu erfahren, und ein atemberaubender Ausklang mit 4 Runden auf der Ducati GP. 

Die MotoGp Experience kann nur einmal genutzt werden, ist individuell und nur den Besitzern einer Superleggera vorbehalten.

Körperliche Voraussetzungen

Der Teilnehmer muss in ausgezeichneter körperlicher und psychischer Verfassung sein, vor allem, was die folgenden beim Motorradfahren unter Extrembedingungen beanspruchten Organe und Apparate betrifft: Muskeln und Skelett, Knochen, Gelenke und Bewegungsapparat, das neurologische, visuelle, auditive und Herz-Kreislauf-System. Er muss ein Alter von 25 bis 60 Jahre haben und darf höchstens 100 kg (ohne Ausstattung) wiegen und max. 200 cm groß sein. Der Körpermasseindex (BMI) muss zwischen 17,51 und 30 „BMI=“ (G[kg])/(h^2 [m]) (G = Gewicht ausgedrückt in kg / h = Höhe ausgedrückt in Metern) liegen. 

Erforderliche Voraussetzungen vor der Veranstaltung

Erforderliche Unterlagen:

Kopie des Führerscheins, vom Teilnehmer unterzeichnete Haftungsbefreiung von Ducati und von Ducati zugesandtes Formular der ärztlichen Bescheinigung, das vom eigenen Hausarzt ausgefüllt und unterzeichnet werden muss.

Während der Veranstaltung zu erfüllende Anforderungen:

Am Tag der Veranstaltung muss jeder Teilnehmer:

• die Teilnahmeerlaubnis seitens des von Ducati eingerichteten ärztlichen Zentrums erhalten;

• einen kurzen schriftlichen Test bestehen, der bestätigt, dass er sich die Informationen angeeignet hat, die während des technischen Briefings über das MotoGP-Fahrzeug und insbesondere die Bedienung und Kenntnis der Schaltsteuerung, der Bremsen und der Anzeigen am Cockpit erteilt werden.

• eine positive Beurteilung der Fahrfähigkeit auf der Rennstrecke erhalten.

Alle Beurteilungen erfolgen nach unanfechtbarem Urteil der Organisatoren. 

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